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Übung: Hüttenbrand in Khünburg Drucken
Am 28. Juni fand die letzte Übung vor der Sommerpause für die FF Hermagor statt. Hierfür hat sich Übungsgestalter BI Hannes Santner etwas ganz besonderes einfallen lassen.   


 


 

Gartenhütte stand in Vollbrand

 

Übungsannahme war ein Vollbrand einer Gartenhütte in Khünburg. Durch die dichte Bauweise war es sofort notwendig, die angrenzenden Häuser gegen das Übergreifen der Flammen zu schützen. Diese Aufgabe übernahmen Tank1 und DLK. Außerdem waren mehrere Gasflaschen in der Hütte deponiert. Eine der Flaschen konnte schnell aus der Gefahrenzone gebracht werden und wurde rasch  gekühlt. Die Anderen konnten wegen der zu weit fortgeschrittenen Brandentwicklung nicht geborgen werden.

 



 

Schwimmbecken als Wasserbezugsstelle

 

Mit der Wasserversorgung gab es ein weiteres Problem zu lösen. Bis die Leitung vom rund 200 Meter entfernten Hydranten verlegt wurde, konnte das Schwimmbecken des Nachbarn, welches mit rund 42 m³ Wasser gefüllt ist, als erste Wasserbezugsstelle genutzt werden - dies übernahm die FF Radnig.






 

Explosion eine Gasflasche

 

Plötzlich explodierte eine Gasflasche in der Gartenhütte und zwei weitere Flaschen flogen ins Freie. Sofort wurde der Gefahrenbereich evakuiert und die Flaschen aus sicherer Entfernung gekühlt.

 


 

Nach der Übung gab es noch einen kleinen Imbiss und Getränke bei Vizebürgermeister LAbg. Helmut Haas welcher uns freundlicherweise sein Schwimmbecken zur Verfügen gestellt hat. Auch ein Dank an Maria Pettauer für die köstliche Jause.

 

 

Weitere Bilder in der Bildergalerie.

 

Text: FM Patrick Pettauer

Fotos: FM Patrick Pettauer, HFM Georg Pettauer, Victoria Sommer